Auf (unseren) jüdischen Spuren in Karlstadt


Männer wie Stadtrat Ludwig Beermann, der Konfektionshändler Nathan Süßer oder Fußballer Theo Simon prägten in der Zeit vor dem 2. Weltkrieg das politische, gesellschaftliche und kulturelle Leben in Karlstadt. Durch den Terror der Nationalsozialisten wurde diese gemeinsame Geschichte beendet. Die Setzung der Stolpersteine, die in den Jahren 2009 und 2010 unter großer Beteiligung der Bevölkerung erfolgte, gibt den ehemaligen jüdischen Bürgern wieder Würde und schafft Verbindungen. Die Karlstadter Schulen greifen im Rahmen des Holocaustgedenkens dies auf und wenden sich in vielen Aktionen gegen Ausgrenzung und Menschenverachtung.
So steht bei diesem Rundgang durch die Altstadt - 80 Jahre nach der Progromnacht - nicht nur die Begegnung mit der Geschichte im Mittelpunkt. Es geht auch um Fragen, die uns gegenwärtig bewegen.
1 Nachmittag, 07.11.2018,
Mittwoch, 14:00 - 15:30 Uhr
1 Termin(e)
Gustav Eichler
C 1430
Treffpunkt: Marktplatz Historisches Rathaus, Marktplatz 1, 97753 Karlstadt
5,00
Anmeldung erforderlich
Anmelde- und Stornoschluss:
Belegung:
 
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